Rangendingen

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Die Gemeinde Rangendingen stellt sich vor

Die Gemeinde Rangendingen liegt in einer landschaftlich reizvollen Lage am Fuße der Schwäbischen Alb, unmittelbar am Fluss „Starzel“ und dem Naturschutzgebiet „Espenloch“. Durch ihre Nähe zum Schwarzwald und der Schwäbischen Alb bietet die ländlich geprägte Gemeinde ein abwechslungsreiches Landschaftsbild.

Im Rahmen der Gemeindereform wurde die Gemeinde Rangendingen am 10. März 1972 neu gebildet. Heute zählt die Gemeinde mit ihren Ortsteilen Rangendingen, Bietenhausen und Höfendorf rund 5.100 Einwohner.


Rangendingen

In der alemannischen Zeit (3. bis 8. Jahrhundert) ließ sich in der Gegend eine alemannische Sippe unter deren Anführer Rangod nieder, von dem sich wahrscheinlich der Name Rangendingen ableitet.
Die erste urkundliche Erwähnung Rangendingens geht auf das Jahr 795 zurück. Einzigartig prägt der Kirchturm der St. Gallus Kirche, der mit einer Höhe von 48 m schon von weitem sichtbar ist, das Rangendinger Ortsbild.

Rangendingen ist eine idyllische, von drei Seiten mit Wald umgebene Gemeinde.
Der Ortskern wurde im Rahmen von Dorfsanierungsmaßnahmen wesentlich erneuert. Mehrere Dienstleistungsunternehmen haben sich im Ortskern angesiedelt, in dem Altes mit Neuem harmonisch verflochten wurde.
Die Gemeinde Rangendingen ist infrastrukturell bestens mit öffentlichen Einrichtungen wie Kindertageseinrichtungen und der Gemeinschaftsschule Rangendingen-Hirrlingen ausgestattet. Mit der Seniorenwohnanlage Mitten im Ort gelingt die Integration und die Teilnahme der Bewohner am Dorfleben bestens.

Im Bereich der Ortsmitte und an der Starzel stehen den Einwohnern mehrere Sporteinrichtungen zur Verfügung. Der Kinderspielplatz Lindeshalde wurde zum Generationenspielplatz umgestaltet. Viele Outdoorgeräte laden auch Erwachsene jeden Alters zu sportlichen Betätigungen ein. Weitere Outdoorfitnessgeräte stehen entlang der Starzel bereit und lassen sich sehr gut in die Walking-/Joggingrunde oder in den Spaziergang in der reizvollen Landschaft integrieren.

Ganz Rangendingen steht unter dem Motto „Gesund aufwachsen und leben“. So zeichnet seit langem eine Vielfalt von Angeboten für Jung und Alt zur Erhaltung und Stärkung der Gesundheit auf allen Ebenen das Leben in Rangendingen aus. Eine Vielzahl von Vereinen und auch die kommunale Seite mit ihren Einrichtungen verfolgen dieses Motto konsequent.

Weiteres herausragendes Merkmal von Rangendingen ist sein Mehrgenerationenhaus.
Die vom Bund geförderte Einrichtung bereichert seit 2007 das Dorfleben in hohem Maße. Unter dem Motto „Für jeden das Passende dabei“ wird eine Vielzahl von wöchentlichen Angeboten abgehalten. Dies beginnt bei den Kleinsten mit ihren Eltern beim Elterntreff, geht über Angebote für Kinder und Jugendliche in den Bereichen Kunst, Musik, Sport oder das offene Jugendhaus. Verschiedene Angebote für Erwachsene aller Altersgruppen runden das Konzept ab. Hierbei spielt die sehr gute Zusammenarbeit mit allen örtlichen Vereinen und weiteren öffentlichen Einrichtungen wie den Kindertageseinrichtungen und der Gemeinschaftsschule eine große Rolle.
Gemeinsam kann so ein Gesamtkonzept angeboten werden, das die Lebensqualität auf hohem Niveau sichert.

Wirtschaftsstruktur in Rangendingen

Ein gesunder Mittelstand prägt die Wirtschaftsstruktur der Gemeinde Rangendingen. Dabei ist vor allem das produzierende Gewerbe stark vertreten.

Die Gemeinde Rangendingen liegt verkehrsgünstig unweit der B 27 (Hechingen). Die Autobahn A 81 ist über die Anschlussstelle Empfingen in kurzer Zeit erreichbar.

Bietenhausen

Ein weiterer Ortsteil ist mit seinen 519 Einwohnern Bietenhausen.
Heute stehen den Einwohnern von Bietenhausen mehrere öffentliche Einrichtungen zur Verfügung. Neben einem Gemeindehaus und einer Kindertageseinrichtung mit Kleinkindbetreuung für die Jüngsten des Ortes befindet sich auch das Diasporahaus Bietenhausen, eine Jugendhilfeeinrichtung, in die unter anderem auch eine Schule für Erziehungshilfe integriert ist, im Ort.

Höfendorf

Im Jahre 1095 wird Höfendorf im Zusammenhang mit der Gründung des Klosters Alpirsbach erstmals urkundlich erwähnt.

Neben der im Jahre 1904 aus Spendengeldern erbauten Marienkapelle lassen sich im Ortsteil Höfendorf auch Kreuzwegstationen bewundern. Mehrere Vereine und Verbände prägen wie auch in den beiden anderen Ortsteilen das örtliche Eigenleben.

2015 konnte in Höfendorf ein neues Gebäude für die Kleinkindbetreuung und mit Räumen zur Abhaltung von Mehrgenerationenangeboten eingeweiht werden

Freizeit und Sehenswürdigkeiten

Badesee Rangendingen Der in herrlicher Lage gelegene Rangendinger Stausee ist mit seiner sehr guten Wasserqualität ein beliebtes Naherholungsziel. An heißen Sommertagen lockt er zahlreiche sonnenhungrige Badegäste aus nah und fern. Für viele Tier- und Pflanzenarten dient er als Biotop und Brutstätte.

Rad- und Wanderwege
Hoch zu der Rangendiner Hochburg, einem der schönsten Aussichtspunkte auf Rangendingen, durchs Starzeltal oder durchs Naturschutzgebiet „Espenloch“. Rangendingen bietet mit seinen gut ausgebauten und beschilderten Waldwegen unzählige Möglichkeiten. Auf den gut ausgebauten Radwegen kann die Umgebung auch mit dem Fahrrad erkundet werden.

Klosterkirche zum Heiligen Kreuz
Die Klosterkirche zum Heiligen Kreuz in Rangendingen ist ein barockes Kleinod. Erbaut wurde die Klosterkirche in der Zeit von 1750 bis 1754 von Johann Michael Fischer.

Die Rangendinger Kirche besitzt noch heute ihre fast vollständige Ausstattung aus der Erbauungszeit. Hervorzuheben sind vor allem die Holzarbeiten, die außer dem Hochaltar nicht farbig gefasst sind. Da sich die Dominikanerinnen beim Bau der Kirche finanziell übernommen hatten, und das Geld nicht mehr für einer Marmorierung und Vergoldung ausreichte, lässt sich heute in Rangendingen Schnitztechnik und handwerkliches Arbeiten im Rokoko in einmaliger Weise betrachten.

In den 70er Jahren wurde das Klostergebäude renoviert. Seit 1975 befindet sich das Rathaus in heutiger Form darin. Die Klosterkirche zum Heiligen Kreuz wurde in den Jahren 1976 bis 1978 renoviert. Die Kirche bildet den westlichen Flügel am ehemaligen Hauptbau des Dominikanerinnenklosters, dem heutigen Rathaus.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Rangendingen sind :
• die Josefskapelle
• die Kreuzwegstationen
• die Marienkapelle in Höfendorf, erbaut im Jahre 1904 aus Spendengeldern
• die Kreuzwegstationen Höfendorf
• ein Sandsteintympanon aus dem 12. Jahrhundert an der Kirche St. Agatha in Bietenhausen

Weitere Sehenswürdigkeiten in der nahen Umgebung :
• Burg Hohenzollern
• Schloss Lindich
• Felsenstadt Haigerloch
• Universitätsstadt Tübingen
• Rottenburg am Neckar



Vielen Dank an Frau Wild von der Gemeinde Rangendingen für diesen Text.


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